Mein Ansatz

Mein Blick auf das Mensch-Sein

Ich sehe den Menschen
als Ganzes.

Erfahrung lebt im Körper. Gefühle bringen uns in Bewegung. Das Nervensystem prägt, wie wir reagieren. In Beziehung erhält unser Erleben Bedeutung.

Was wir Symptome nennen, sind oft kluge Reaktionen auf das, was wir erlebt haben. Sie sind keine Fehler, die beseitigt werden müssen, sondern Hinweise, die verstanden und integriert werden wollen.

Veränderung entsteht nicht allein durch Einsicht. Sie wird durch neue Erfahrungen, Integration und Verbindung möglich. Dabei richtet sich mein Blick nicht nur auf das, was belastet, sondern auch auf das, was trägt, stärkt und Entwicklung ermöglicht.

Einzelarbeit

Meine Methoden

Je nach Anliegen verbinde ich unterschiedliche körper- und beziehungsorientierte Ansätze. Sie geben der Arbeit einen Rahmen – keine vorgefertigte Formel. Im Mittelpunkt stehen nicht schnelle Lösungen, sondern Regulation, Integration und die Möglichkeit, mit dir selbst und anderen in Kontakt zu kommen.

NARM®

Das Neuroaffektive Beziehungsmodell
Für die Arbeit mit Entwicklungstrauma und wiederkehrenden Beziehungsmustern.

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Somatic Experiencing®

Ein körperorientierter Ansatz zur Regulation des Nervensystems und zur Verarbeitung von Trauma.

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Sexocorporel

Ein körperorientierter Ansatz der Sexologie, der sexuelle Fähigkeiten, Wahrnehmung und Erleben einbezieht.

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Ansätze aus dem Acting

Ergänzend nutze ich ausgewählte Prinzipien und Übungen aus der Schauspielarbeit – vor allem in der Begleitung von KünstlerInnen, dort wo es passt, aber auch mit Menschen ohne künstlerischen Hintergrund. Sie können neue Zugänge zu Präsenz, Ausdruck, Vorstellungskraft und Verkörperung eröffnen.

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Körperarbeit & Berührung

In meine körper- und sexualtherapeutische Arbeit fließen außerdem Elemente aus dem Sexological Bodywork und Berührungsansätze aus NARM Touch. Sie werden nicht nach einem festen Schema eingesetzt, sondern abgestimmt auf die Person, das Anliegen und den jeweiligen Prozess.

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KÖRPERORIENTIERT

BEZIEHUNGSORIENTIERT

PROZESSORIENTIERT

RESSOURCENORIENTIERT

Grundprinzipien meiner Arbeit

Intensität braucht Sicherheit

Tiefe lässt sich nicht forcieren. Damit intensive Prozesse tragfähig bleiben, brauchen sie innere Stabilität und einen sicheren Beziehungsrahmen. Andernfalls kann Intensität überfordern oder zum Rückzug führen.

Ausdruck braucht Integration

Ausdruck allein führt nicht automatisch zu Veränderung. Gefühle, körperliche Impulse und Worte brauchen Raum, um vom Nervensystem aufgenommen und integriert zu werden.

Trauma ist Anpassung, kein Defekt

Traumatische Reaktionen sind keine Fehler, sondern Überlebensstrategien, die einmal notwendig waren. Wir begegnen ihnen mit Verständnis – nicht mit dem Versuch, etwas an dir zu reparieren.

Beziehung braucht Autonomie und Würde

Veränderung geschieht in Beziehung. Gleichzeitig bleiben deine Grenzen, deine Entscheidungen und dein Tempo maßgeblich. Selbstbestimmung, Würde und Zustimmung bilden den Rahmen.

Tiefe darf sich leicht anfühlen

Tiefe muss nicht Schwere bedeuten. Wie tief und wie schnell wir arbeiten, richtet sich nach dir und dem jeweiligen Thema – nicht nach festen Zeitplänen oder Erwartungen.

Was mich an meiner Arbeit begeistert

Mein Herz schlägt dafür, unterschiedliche Methoden und Perspektiven miteinander zu verbinden und über einzelne Konzepte hinauszudenken. Körper, Nervensystem, Beziehung, Sexualität, Ausdruck und Kreativität sind für mich keine voneinander getrennten Bereiche. Sie beeinflussen einander – und genau so beziehe ich sie auch in meine Arbeit ein.

Ich arbeite aufmerksam und klar, manchmal auch liebevoll konfrontativ. Humor gehört für mich ebenso dazu wie die Bereitschaft, Dinge direkt anzusprechen oder bewusst zuzuspitzen, wenn dadurch etwas sichtbar wird.

Die Menschen, die zu mir kommen, bringen ganz unterschiedliche Lebensgeschichten, Berufe und Erfahrungen mit. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Begleitung von KünstlerInnen. Dabei bleibt meine Haltung unabhängig vom jeweiligen Kontext dieselbe: Ich orientiere mich an dem Menschen, der vor mir sitzt – an seinem Anliegen, seiner Lebenswirklichkeit und an dem, was Entwicklung möglich macht.

Über die Sitzung hinaus

Was wir in einer Sitzung anstoßen, kann auf unterschiedliche Weise weiterwirken. Manches bleibt ganz im Raum der Sitzung. Anderes begleitet dich zwischen den Terminen – in kleinen Momenten der Wahrnehmung, in einer veränderten Reaktion oder einfach als etwas, das im Alltag nachklingt. Beides hat seinen Platz.

Die Menschen, mit denen ich arbeite, liegen mir am Herzen. Mir ist wichtig, wie es dir mit dem Erlebten geht und wie sich dein Weg entwickelt – nicht nur während unserer Sitzungen. Wenn du mir zwischendurch oder nach unserer Zusammenarbeit etwas mitteilen möchtest, kannst du dich gerne melden.

Du möchtest mehr erfahren?

Wenn dich meine Arbeitsweise anspricht, erfährst du hier mehr über mein Angebot und über mich.